Jodie Foster
Autogrammadresse
Auszeichnungen
Golden Globe Nominierungen: 1976: Beste Schauspielerin - Musical / Comedy: Ein ganz verrückter Freitag 1994: Beste Schauspielerin - Drama: Nell 1997: Beste Schauspielerin - Drama: Contact
Gewonnene Golden Globes: 1988: Beste Schauspielerin - Drama: Angeklagt 1992: Beste Schauspielerin - Drama: Das Schweigen der Lämmer
OSCAR Nominierungen: 1976: Beste Nebendarstellerin: Taxi Driver 1994: Beste Hauptdarstellerin: Nell
Gewonnene OSCARs 1988: Beste Hauptdarstellerin: Angeklagt 1991: Beste Hauptdarstellerin: Das Schweigen der Lämmer
Kurzbiographie
wurde am 19.11.1962 in Los Angeles, Kalifornien, USA geboren.
Jodie Foster: Dieser Frau macht keiner so leicht etwas vor. Seit 35 Jahren steht die Amerikanerin nun schon vor den Film– und Fernsehkameras dieser Welt – und ist aus der Traumfabrik nicht mehr wegzudenken. Jodie Foster ist neben der Schauspielerei auch erfolgreiche und etablierte Regisseurin und Produzentin, doch auf ihrer „Lebens-Liste“ steht ein „Beruf“ ganz oben: Mutter.Die 1962 unter dem bürgerlichen Namen Alicia Christian Foster Geborene stand mit 2 ½ Jahren bereits für Werbespots vor Filmkameras. Mit 7 Jahren hatte sie ihre erste TV Rolle in der Tasche und mit 10 war sie dann auch im Kino zu sehen. Sie avancierte zu einem der populärsten Kinderstars der 70er Jahre – doch Jodie Foster ist eine der wenigen, die diese Zeit ohne irgendwelche Drogenexzesse oder Selbstfindungstrips hinter sich gebracht hat. Einen seelischen Schaden hätte sie zum Beispiel bekommen können, als sie erfuhr, dass John Hinckley 1981 das Attentat auf US-Präsident Ronald Reagon verübte, nur um Jodie Foster zu imponieren. Mit 14 spielte sie in Martin Scorseses Drama "Taxi Driver" und wurde zum ersten Mal für den OSCAR nominiert und mit einem British Film Academy Award ausgezeichnet. Viele wurden auf sie aufmerksam und Jodie wurde ehrgeiziger, denn je. Sie wollte es schaffen, und sich jedem beweisen. „Ganz nebenbei“ schloss sie die Elite-Uni Yale mit dem Bachelor Of Arts in dem Fach afroamerikanische Literatur ab. 1988 übernahm sie die Hauptrolle in dem Drama „Angeklagt“. Die Rolle des Vergewaltigungsopfers Sarah Tobias brachte ihr ihren ersten OSCAR als beste Hauptdarstellerin ein. Sie spielte diese Rolle großartig. Jeder wusste nun, wenn es ihm nicht schon vorher klar war: Jodie Foster hat ohne Schauspielausbildung Talent wie wenige. 3 Jahre später, 1991, konnte sie mit der Rolle der Clairice Starling in dem Kult-Thriller „Das Schweigen der Lämmer“ einen weiteren, großen Erfolg feiern. Auch konnte sie ihren zweiten OSCAR als beste Hauptdarstellerin für diesen Streifen mit nach Hause nehmen. In „Das Wunderkind Tate“, in dem sie die Hauptrolle spielte, führte sie auch erstmals Regie. Nach „Sommersby“ neben Richard Gere und dem bewegenden Drama „Nell“ wurde es immer ruhiger um das Multitalent. Filme folgten nur noch wenige. Jodie Foster wurden andere Dinge wichtiger. 1998 kam Sohn Charles auf die Welt und die der Jodie Foster änderte sich schlagartig. 2001 krachte ein neuer Film in die Kinos dieser Welt. „Panic Room“ wurde außerordentlich erfolgreich und bescherte Foster ein sensationelles Comeback. Dennoch blieb sie bei ihrer Aussage: „Ein Film alle 3 Jahre genügt. Es gibt wichtigeres als Filme zu drehen!“ Ihr zweiter Sohn Kit zum Beispiel, der 2001 das Licht der Welt erblickte. Gerüchte, Jodie Foster sei lesbisch halten sich hartnäckig, doch Jodie schweigt. „Ich bin allein erziehend!“, gab sie bekannt. 2005 gab’s endlich ein Wiedersehen mit dem sympathischen Multitalent: Mit „Flightplan“ kam ein neuer Thriller in unsere Kinos und wird hoffentlich so erfolgreich werden, wie ihre voran gegangenen. 2006 kommt sie erneut in unsere Kinos. Neben OSCAR Preisträger Denzel Washington und Clive Owen wird sie in "Inside Man" eine tragende Rolle spielen. (t0306)
Filmliste
- Sugarland (nur Regie) (2006)
- Inside Man (2006)
- Mathilde - Eine grosse Liebe (2005)
- Flora Plum (nur Produktion, Regie) (2005)
- Flightplan - Ohne jede Spur (2005)
- Lost Heaven (auch Produktion) (2002)
- Panic Room (2001)
- Waking the Dead (nur Produktion) (2000)
- Anna und der König (1999)
- Baby Blues (nur Produktion) (1998)
- Contact (1997)
- Familienfest und andere Schwierigkeiten (nur Produktion, Regie) (1995)
- Nell (auch Produktion) (1994)
- Maverick (1994)
- Sommersby (1993)
- Schatten und Nebel (1992)
- Das Wunderkind Tate (auch Regie) (1991)
- Das Schweigen der Lämmer (1991)
- Catchfire (1990)
- Rabbit Ears: The Fisherman and His Wife (nur Stimme) (1989)
- Katies Sehnsucht (1988)
- Angeklagt (1988)
- Siesta (1987)
- Pinguine in der Bronx (1987)
- In guten und in schlechten Zeiten (auch Produktion) (1985)
- Das Hotel New Hampshire (1984)
- Das Blut der anderen (1984)
- Svengali (TV) (1983)
- Spuk im Ehebett (1982)
- Jeanies Clique (1980)
- Jahrmarkt (1980)
- The Beach Hut (1977)
- Liebeserwachen (1977)
- Ein ganz verrückter Freitag (1977)
- Abenteuer auf Schloß Candleshoe (1977)
- Taxi Driver (1976)
- Echos eines Sommers (1976)
- Das Mädchen am Ende der Straße (1976)
- Bugsy Malone (1976)
- The Secret Life of T.K. Dearing (TV) (1975)
- Papermoon (TV Serie) (1974)
- Ein Lächeln vor dem Tod (TV) (1974)
- Alice lebt hier nicht mehr (1974)
- Tom Sawyers Abenteuer (1973)
- Rookie of the Year (TV) (1973)
- Ein Kamel im Wilden Westen (1973)
- Die Addams Family (TV Serie) (1973)
- Bob & Carol & Ted & Alice (TV Serie) (1973)
- Alexander, Alexander (TV) (1973)
- The Amazing Chan and the Chan Clan (TV Serie) (nur Stimme) (1972)
- Round Up (1972)
- Flucht in die Wildnis (1972)
- Gefährliche Begegnung (TV) (1970)
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